Filme

Mit Stand vom 20.7.2015 haben wir als Gruppe drei Filme abgeschlossen, drei davon veröffentlicht und arbeiten an drei weiteren Filmprojekten.

Mit Sachamanta brachten wir 2012/13 unseren ersten gemeinsamen Film auf die große Leinwand. Er erzählt die Geschichte indigener Kleinbäuerinnen und Kleinbauern im erfolgreichen Kampf um ihr Land gegen Konzerne wie Monsanto & Co. Der Erfolg hat Gründe. Einer dieser Gründe: Die Campesin@s errichten fünf Radiostationen, um die Kommunikationshoheit im Kampf gegen Monsanto & Co zu erobern. Den Trailer von Sachamanta kannst Du dir hier ansehen und unter diesem Link erfährst du, wie du den Film zeigen und sehen kannst.

Bis 2015 entstanden zwei weitere Filme aus dem crowdfininazierten Projekt „Espejo„. Tincunacuy ist ein Kurzfilm und erzählt von der Rückkehr des Kinofilms Sachamanta an den Ort seiner Handlung zu den Menschen, von den erzählt: die Campesin@s des argentinischen Monte. Der zweite Film des Projektes nannten wir „Ohne Rast. Ohne Eile.“ oder „Sin prisa pero sin pausa“ – er ist ein eigenständiger Kinofilm, der von den aktuellen Ereignisse in der Region erzählt. Beiden Filmen liegt ein partizipativer Ansatz zugrunde. Tincunacuy erzählt nicht nur von der Begegnung der Campesin@s mit ihrem eigenem Film, sondern auch von der Übergabe der vielen Botschaften und Briefe des bundesdeutschen Kinopublikum von Sachamanta an die Menschen der Region. Eben diese Briefe und die darin enthaltenen Fragen und Hinweise bildete die Grundlage für die Interviewführung des Langfilmes „Ohne Rast. Ohne Eile.“ Beide Filme sind nun veröffentlicht. Tincunacuy kann man sich auf dieser Seite ansehen. „Ohne Rast. Ohne Eile“ kannst du im Kino sehen, ins Kino bringen oder bei einer von dir selbstorganisierten Veranstaltung zeigen und sehen. Wie das geht, erfährst du hier.

Seit 2012 arbeiten wir auch ständig an einem Langzeitprojekt, das uns sehr am Herzen liegt, nicht zuletzt weil wir damit filmisch in das Land heimkehren, in dem drei von uns geboren sind. Unser Film „Ein deutsches Puzzle“ ist auf Dauer angelegt und sucht ständig neue Protagonistinnen: nämlich euch. Mit diesem Film versuchen wir, die bundesdeutsche Realität einzufangen jenseits nationalem Gequakes und amtlich gestalteter Identitäten.

Ab 2016/17 arbeiten wir gemeinsam mit der Seeland Medienkooperative am Jugendfilmprojekt „Stadt.Land.Mut“ und mit Maria Kling vom Studio Kalliope (Potsdam / Babelsberg) an einem partizipativen Film über die Inseln der Republik Kiribas.

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