Sachamanta

21/7/2012: Der Norden Argentiniens im Jahre 2000: Auf einem Kongress beschließen die im Movimiento Campesino Santiago del Estero (MoCaSe-Via Campesina) organisierten bäuerlichen und indigenen Gemeinschaften etwas bis dahin Unerhörtes. Sie werden eigene Radiostationen aufbauen und betreiben. mehr

Heute tanzen sie. Morgen wird gekämpft.

22/5/2012: Region Santiago del Estero, April, eine Sommernacht im Jahre 2010: Ich sehe die tapferen Menschen tanzen. Sie tanzen zu der Musik, die sie aus ihren Radios kennen. Nackte Füße wirbeln durch Staub. Hände fassen sich. Lichter funkeln durch die Dunkelheit. mehr

Letzte Arbeiten

22/4/2012: Sachamanta steht kurz vor dem Abschluss (Ergänzung: heute ist der Film abgeschlossen; zum Stand der Arbeiten siehe Schluss dieses Posts) und es ist dennoch noch eine ganze Menge zu tun. Zurzeit bearbeiten wir das Material im Feinschnitt. mehr

Sachamanta – zum Konzept

26/3/2012: Sachamanta ist in mancherlei Hinsicht kein typischer Dokumentarfilm. Die Geschichte stand nicht schon vor den Aufnahmen fest, sie entwickelte sich. Die Interviews wurden zum Teil von den Befragten selbst erstellt. Die Handlung wiederholt sich nicht – obgleich sie viermal erzählt wird. mehr

Sachamanta – Trailer das erste Mal öffentlich gezeigt

11/3/2012: Im Rahmen einer Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung bekamen wir die Gelegenheit, zum ersten Mal vor über 70 Anwesenden unseren Trailer vorzuführen. Listen to me, Baby! – Neue und alte Kommunikationsräume von Frauen war dafür hervorragend geeignet, denn hier standen Diskussionen in kleinen Gruppen im Mittelpunkt. mehr